„Harmonie der Einheit“ bedeutet für mich, durch die Balance von Körper, Geist (Bewusstsein), Verstand, Seele (Zentrum der Gefühle), Empfinden und Denken Gesundheit und Freiheit zu erlangen.

Nach einem Unfall im Winter 1998, auf den zwei komplizierte Operationen folgten, durfte ich nach einem dreiwöchigen Aufenthalt auf meinen Wunsch hin das Spital endlich wieder verlassen. Von da an schluckte ich täglich 20 Tabletten und lernte erst langsam wieder, weiter als zwei bis drei Meter am Stück zu laufen. Jahrelang kämpfte ich mich mit Schmerzen durchs Leben. Es folgten weitere Operationen, bis ich 2013 endlich anfing, auf meinen Körper zu hören, regelmässig in die Fussreflexzonen-Massage zu gehen und begann, meinem Leben eine neue Richtung zu geben.

 

Nach und nach lernte ich, mich mit Affirmationen von alten Verhaltensmustern zu lösen. Ich lernte, negative Gedanken umzuwandeln und das Glas als halb voll statt halb leer anzuschauen. Und ich fing an, die Steine auf meinem Weg als Erfahrungen mit nach Hause zu nehmen und mir etwas Schönes daraus zu bauen, statt darüber zu stolpern. Weil ich gelernt habe, auf meinen Körper zu hören und ihn zu verstehen, konnte ich auch wieder alten Hobbies wie Tanzen und Skifahren nachgehen.

Vor einigen Jahren begann ich mit der Ausbildung zur kosmetischen Fusspflegerin und bald darauf zur Fussreflexzonen-Masseurin. Mit dem ganzheitlichen Ansatz im Blick nahm ich weitere Weiterbildungen auf, darunter «Past Life», Meditation und Schüssler-Salze. Überzeugt von der Kraft der Pflanzen begann ich, Essenzen aus den Blumen und Kräutern im eigenen Garten zu ziehen und diese in Form von Cremes, Seifen und Pasten zu Naturpflegeprodukten zu verarbeiten. Es gibt keinen leichteren Weg, seinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Bei Startschwierigkeiten, depressiven Verstimmungen oder Schmerzen einen Impuls zu setzen, oder am Abend mit einem entspannenden Bad oder achtvollem Eincremen den Körper zu beruhigen.

 

Unser Körper ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Organsysteme und wenn eines davon streikt, schreit der Körper. Oft ist es der Darm, der als erstes sagt „mir stinkts!“. Das hat mich dazu motiviert, die Ausbildung zur «Beraterin Ernährung» zu absolvieren. Dabei geht es nicht um Diäten, die viel zu oft nur einen Jojo-Effekt bewirken. Es geht um das Ganze, um die richtige Kombination verschiedener Aspekte: Anpassung der Ernährung, Bewegung, Körperbewusstsein. Die Wünsche der Klientin oder des Klienten werden dabei stets berücksichtigt und in die individuelle Behandlung mit einbezogen.

Nach wie vor habe ich grosse Freude an all den Ausbildungen, da ich immer mehr dazu lerne und Zusammenhänge verstehe. Wissen, das ich nutzen kann, um den Menschen zu helfen, aus alten Mustern auszubrechen und vorwärts zu gehen. Es ist wunderbar, wenn die Behandlungsabstände sich vergrössern und Klientinnen oder Klienten mir rückmelden, es gehe ihnen bedeutend besser oder meine Behandlung habe ihnen Mut gemacht. Dabei ist es mir besonders wichtig zu betonen, dass meine Therapien Ergänzungen zur Schulmedizin sind – kein Ersatz. Das Motto lautet: «der Kranke gehört zum Arzt». Deshalb wünsche ich Ihnen ganz gute Gesundheit und vor allem: bleiben Sie es!

 

Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst,

Jacqueline Nobs

 

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